Derzeit arbeiten wir intensiv an der Planung der Strecke und der Etappenorte. Die angegebenen Strecken, Orte und Distanzen geben den aktuellen Stand der Planung wieder und können sich noch ändern!
Die finalen Tracks und GPX-Dateien werden voraussichtlich 6 Wochen vor dem Tourstart zum Download im GBI-Profil bereitstehen.
Tourverlauf
Tag 1: Innsbruck - St. Johann in Tirol | Perfekt zum Einrollen
Wir starten die Tour in der Tiroler Landeshauptstadt von unserem GBI-Hotel aus. Es geht zunächst entlang des Inn auf dem Innradweg flussabwärts bis Wörgl. Hier verlassen wir den Fluss und die ersten anspruchsvollen Hügel warten auf uns. Linkerhand erheben sich die mächtigen Gipfel des Wilden Kaisers und wir passieren Ellmau bevor wir unseren Etappenort St. Johann in Tirol erreichen.
Track 2: TBD
Streckencharakter: hügelig
Tag 2: St. Johann in Tirol - Bruck | Die Berge immer im Blick
Auch wenn die Etappenlänge heute nicht allzu herausfordernd ist, starten wir direkt am morgen mit einem ersten ernstzunehmenden Hügel. In einer großen Schleife über Waidring gelangen wir nach Fieberbrunn und weiter nach Hochfilzen. Im Ortszentrum überqueren wir den Grießenpass auf 975 m und können die schöne Abfahrt bis nach Saalfelden geniessen. Nahezu flach rollen wir weiter durch einige kleinere Dörfer und erreichen später den bekannten Zeller See. Wir passieren den See auf der weniger belebten Ostseite mit schönem Blick auf Zell am See und nun ist es nicht mehr weit zu unserem Etappenziel in Bruck, dem Ausgangspunkt zur Großglocknerstrasse.
Track 2: TBD
Streckencharakter: hügelig
Tag 3: Bruck - Flattach | Die Königsetappe
Heute folgen wir zunächst der Salzach für einige Zeit. Nach einer kurzen Abfahrt und dem darauf folgenden ebenso kurzen Anstieg wenden wir uns nach Süden hinein ins Gasteiner Tal. Mit ganz leichten Steigungsprozenten fahren wir über Dorfgastein und Bad Hofgastein bis nach Bad Gastein. Hier erwartet uns ein kurzer, aber knackiger Anstieg bis nach Böckstein, wo wir kurzzeitig vom Rad auf die Eisenbahn umsteigen. Die kurze Bahnfahrt bringt uns entspannt unter den Hohen Tauern hindurch nach Mallnitz in Kärnten. Hier steigen wir wieder auf das Fahrrad um und es geht direkt in einer rasanten Abfahrt hinunter nach Obervellach. Die letzten Kilometer der Etappe sind wieder relativ flach.
Für Track 2 steht heute die absolute Königsetappe an. Von unserem Hotel, das vis-a-vis zu Kilometer 0 der Großglockner-Hochalpenstrasse liegt fahren wir nun zunächst noch mit moderaten Steigungsprozenten, die aber immer mehr zunehmen hoch zum Fuscher Törl. Nach einer kurzen Abfahrt geht es nochmal höher hinauf zum Hochtor auf 2504 m Höhe. Nun geht es in einer sehr langen und technisch anspruchsvollen Abfahrt nach Winklern. Wir folgen nun der Möll bis zu unserem Etappenziel nach Flattach.
Streckencharakter: wellig (Track 1), hochalpin (Track 2)
Tag 4: Flattach - Villach | Flussvergnügen pur
Der heutige Tag verläuft weitestgehend an Flüssen und somit halten sich die An- und Abstiege auch im Rahmen. Zunächst fahren wir an der Moll, die ganz in der Nähe unseres Hotels entlangfließt. Die ersten Kilometer kennen wir noch vom Ende der gestrigen Etappe. Von Obervellach bis nach Möllbrücke begleiten wir nun den Fluß, wie er sich den Weg bahnt durch die mächtigen Kärntner Berge. Ab Möllbrücke radeln wir dann an der Drau auf dem Drauradweg, um wenig später den Fluß schon wieder zu verlassen und wir gelangen an den bekannten Millstädter See, den wir von Seeboden bis Döbriach immer ganz nah am Ufer umfahren. Nun müssen wir doch noch einmal etwas Schweiß investieren, um wieder zur Drau zu gelangen, der wir bis zum Etappenziel Villach folgen werden.
Track 2: TBD
Streckencharakter: flach - leicht wellig (Track 1)
Tag 5: Villach - Klagenfurt | Funkelnde Seen immer im Blick
Unser letzter Radtag führt uns hinein ins atemberaubende Kärntner Seenland. Von unserem Hotel direkt an der Drau fahren wir zunächst zum Ossiacher See. Es geht immer in unmittelbarer Seenähe und abseits des Durchgangsverkehrs auf dem gut ausgebauten Radweg bis zum nordöstlichen Seeende. Nun fahren wir hoch in den Tauernwald, der den Ossiacher See im Süden begrenzt, in eine angenehm ruhige und sehr grüne Gegend. Der Preis dafür sind 450 m Höhenunterschied, die sich aber lohnen. Nach der Abfahrt hinunter ins Drautal gelangen wir zum nächsten Highlight, dem kristallklaren Faaker See. Bevor wir nun den letzten Kärntner See auf unserer Reise erreichen, müssen wir noch ein letztes Mal die Drau passieren und gelangen nach Velden, dem mondänen Eingangstor zum Wörtersee. Die nächsten 18 Kilometer fahren wir nun immer in unmittelbarer Seenähe und schön flach am Südufer des Sees. Die Halbinsel Maria Wörth ist sicherlich einen kurzen Abstecher wert und es finden sich zahlreiche Option für einen ausgiebigen Kaffeestop oder einen Sprung ins kühle Nass. Am Ostende verlassen wir den See und fahren gemütlich am Lendkanal ohne viel Autoverkehr bis hinein in die Klagenfurter City, wo unser Hotel auf uns wartet.
Track 2: TBD
Streckencharakter: hügelig
Tag 6: Klagenfurt | Es heißt Abschied nehmen
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück fährt der Reisebus uns und unserer Räder zurück nach Innsbruck. Von dort geht es für alle Teilnehmer auf ihre individuelle Heimreise.
Die angebotenen Strecken (Tracks) auf den einzelnen Etappen unterscheiden sich grundsätzlich in ihrer Länge und den Höhenmetern sowie in der Art des Untergrundes.
Track 1
Empfohlen für alle Fahrradtypen. Die Strecken verlaufen auf asphaltierte Strassen und Wegen. Falls streckenbedingt kurze nicht asphaltierte Abschnitte enthalten sind, sind diese auch mit schmalen Reifen gut zu befahren. Es können auch längere Abschnitte auf stärker befahrenen Strassen möglich sein, insb. in den Tälern mit Durchgangsverkehr. Soweit möglich werden aber Radwege oder Nebenstrassen genutzt.
Track 1 ist i.d.R. kürzer und weniger anspruchsvoll als Track 2.
Track 2
Empfohlen für Rennräder, aber auch mit allen anderen Fahrradtypen fahrbar. Die Strecken verlaufen auf asphaltierte Strassen und Wegen. Falls streckenbedingt kurze nicht asphaltierte Abschnitte enthalten sind, sind diese auch mit schmalen Reifen gut zu befahren. Es können auch längere Abschnitte auf stärker befahrenen Strassen möglich sein, insb. in den Tälern mit Durchgangsverkehr. Soweit möglich werden aber Radwege oder Nebenstrassen genutzt.
Die Strecke ist i.d.R. länger und anspruchsvoller (hinsichtlich der Höhenmeter) als Track 1.